

Ich heisse Janis Gerber und bin 16 Jahre alt. Ich mache eine Lehre als Informatiker (Applikationsentwicklung) bei der Swisscom. Das ist auch ein Grund weshalb ich diese Seite gemacht habe, um meine Skills im Bereich der Informatik zu verbessern Nebenbei ist, wie man schwer erkennen kann mein grösstes Hobby das Töffli. Ich habe eine eigene kleine Garage Zuhause und bin auch sehr viel am Schrauben. Wenn ich gerade nicht in der Garage bin oder am Programmieren, spiele ich nebenbei noch sehr gerne Tennis und fahre Motorrad.
Damals, als man noch jung war und das einzige an, was man denken konnte sein Mofa war. Egal ob Puch, Ciao, Sachs oder vielleicht auch eine Zündapp. Diese knatternden Töflis bedeuteten Freiheit. Man brauchte kein Ziel, keine Route, nur den Wind im Gesicht einen vollen Tank ⛽ und das 2-Takt Gemisch in der Nase.
Die ersten Frühlingstage waren etwas ganz besonderes. Man holte das Mofa aus der Garage, klopfte den Staub ab, trat ein zwei Mal in die Pedale und schon fing der Motor wieder an zu knattern. Helm auf, Sonnenbrille auf 😎 auf und ab gehts. Man war nicht schnell, aber das musste es auch nicht sein. Zumindest offiziell nicht. Denn heimlich hatte fast jeder seinen Hobel etwas optimiert. Grösserer Vergaser, offener Auspuff, ein wenig gefeilt hier und da und schon lief die Perle 35, 40, manchmal sogar 50 km/h. Hauptsache, die Rennleitung bekam's nicht mit 🚓
Man traf sich an Tankstellen, an Feldwegen, vor der Eisdiele, eigentlich überall. Jeder kannte jeden. Man fuhr zusammen, schraubte zusammen und lachte zusammen. Wenn der Kollege mit dem verbastelten Töffli wieder einmal liegen blieb, half man natürlich. Es ist ein geben und nehmen. Irgendwie ist man immer nach hause gekommen. Ab und zu improvisierte man halt mit Draht, Kabelbinder oder was man sonst halt noch so rumliegen hatte.
Und dann diese unvergesslichen Abende: irgendwo im Nirgendwo sitzend, Getränke in der Hand und das Töffli neben sich. Kein Handy, kein Stress, nur das Hier und Jetzt.
Heute ist vieles anders. Alles ist schneller, lauter und hektischer. Aber manchmal, wenn man an einer alten Hobel vorbeigeht oder der Duft von Benzin durch die Nase zieht, erinnert man sich wieder an diese Momente. Das Herz schlägt ein bisschen schneller, die Gedanken schweifen ab. Zurück in eine Zeit, die viel zu schnell vorbei ging jedoch für immer unvergesslich bleibt.

Restaurierte Mofas

Performance Optimierungen

Umbau auf Scheibenbremse